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Datenschutz

Kalenderbrücke speichert Name, E-Mail, die Zuordnung zu deiner zentralen Anubis-Identität, verschlüsselte Anmeldesitzungen sowie Verbindungen zu Apple und Google. App-spezifische Apple-Passwörter und Google-Tokens sind serverseitig mit AES-256-GCM verschlüsselt.

Was der Sync benötigt

Gespeichert werden Kalender-IDs und Namen, Sync-Richtung, Event-IDs, Serien-UIDs, ursprüngliche Instanzzeiten, Ausnahmezustände, Versionen, Inhalts-Hashes, Sync-Cursor, Konfliktstatus und Jobstatus. Für einen sicher fortsetzbaren Sync werden Termintexte vorübergehend verschlüsselt zwischengespeichert. Nach Abschluss oder nach zwei Tagen ohne weiteren Zugriff werden diese Zwischenstände gelöscht. Konfliktfassungen werden live geladen.

Löschen & Widerrufen

Beim Trennen werden die Verbindung und zugehörige Sync-Metadaten entfernt. Beim Löschen deiner Projektdaten werden alle lokal zugeordneten Daten gelöscht. Dein zentrales Anubis-Konto bleibt bestehen. Passwörter und MFA werden ausschließlich in Anubis verwaltet. Kalender und Termine beim Provider bleiben erhalten. Apple-App-Passwörter müssen zusätzlich auf account.apple.com widerrufen werden. Google-Widerruf wird versucht; wenn Google nicht erreichbar ist, kannst du den Zugriff in deinem Google Account entfernen.

Betrieb

Auditdaten enthalten Aktionsnamen und technische IDs, keine Termintexte. Auditdaten werden nach 90 Tagen gelöscht. Abgelaufene OAuth-Zustände werden bereinigt. Pseudonymisierte technische Requestzähler bleiben zur Provider-Sicherheit bis sieben Tage ohne Aktivität erhalten; aggregierte Betriebsmetriken werden nach 30 Tagen gelöscht. Sicherungen können Daten bis zum Ablauf der Betreiber-Aufbewahrung enthalten.

Vor öffentlichem Betrieb muss der Betreiber diese technische Information um Verantwortlichen, Kontakt, Rechtsgrundlage, Hosting, Auftragsverarbeiter, Sicherungsfristen und Betroffenenrechte ergänzen.